Montag, 7. November 2016

Traurige Hintergrundinfos über Bella

Cloody (meine Lebensgefährtin) hatte ein Video gefunden über die Tierfänger/Tierheime in Rumänien (>>>>Link Beitrag<<<<). Wie man dem Bericht entnehmen konnte scheint das Gesetz nicht wirklich fest verankert zu sein, wonach man mit den Straßenhunden so radikal dort umspringt.  Kann denn der Tod eines geschundenen Lebewesens, was nichts anderes als die Strasse kennt, eine gerechte Lösung für das Aufkommen von so vielen Hunden dort sein? Da wäre doch Kastration eine bessere Lösung, um dem Herr zu werden. Nur weil wir das "Töten" beherrschen, darf es kein willkürliches Mittel sein, um eine Populationsexplosion einzugrenzen. die Tierfänger machen keinen Unterschied zwischen herrenlosen Hunden und jene, die sich in gesicherten Vorgärten aufhalten und Menschen gehören.


Ich hab gestern Abend mal den Tierschutzverein angeschrieben, über den Bella nach Deutschland kam. Leider konnte man nicht viel herausfinden bzw. man erhielt vor Ort wenig Infos. Nur das, was man mir übermittelte in Kombination mit dem Bericht von gestern trieb mir schon ein paar Tränen in die Augen. Sie kommt aus einem Tierheim in Succueva, wo sich fast 700 Hunde seinerzeit aufhielten. Da bekam ich die Bilder aus dem Bericht wieder vor Augen und man bestätigte mir seitens des Tierheims auch, dass dort schlimme Zustände vorherrschen würden. Fast alle Hunde wurden von Hundefängern einkassiert. Wenn ich bedenke, was ich in dem Bericht sah, wie die beim Fangen mit den Hunden umgehen, da bekommt man eine Hasskappe bei dem Gedanken daran, dass Bella das womöglich auch durchgemacht hat.

Der Tierschutzverein sucht immer Pflegestellen, die Kosten übernimmt der Verein.... >>>>Link<<<<


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