Montag, 21. Oktober 2024

Wie wurde Streuner Seelen geboren? Welche Philosophie?

Ich möchte Euch mal eine Geschichte erzählen…

Nachdem mein Hilfsprojekt www.Streuner-Seelen.de geboren wurde, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich nach Rumänien zu fliegen und mir vor Ort ein Bild von der Situation zu machen, nachdem ich bereits 2019 Asipa Protecția Animalelor in Suceag besuchen durfte. Bei meinen Recherchen stieß ich auf TAC.social. Eine kleine soziale Tierarztpraxis, die bei Facebook von ihren Notfällen berichteten. Neben einem Besuch bei TAC.social und einen erneuten bei ASIPA plante ich auch den Besuch von zwei privaten Tierschützerinnen ein. Da Olga vom Förderverein Tiernothilfe Siebenbürgen e.V. (die ASPIA unterstützen) zur gleichen Zeit auch in Cluj war, verabredeten wir uns und sie begleitete mich zu ASIPA und zu TAC.social.

Als ich dann 2020 über Karneval in Cluj war, fuhren wir gemeinsam in die Praxis von TAC.social. Es war ein sehr herzliches und freundliches Willkommen. Ehrlich gesagt, auch kleiner als ich es mir vorstellte, aber die Praxis hatte ihren Charme. Wir bekamen eine Führung und zum Schluss konnte ich Anca Georgescu mit Hilfe von Olga interviewen. Wir hätten uns auch nur auf englisch unterhalten können, aber für meinen Podcast wollte ich auch das Interview auf rumänisch haben.

Anca lernte ich als eine sehr nette und offene, aber auch in aller Klarheit und Zielstrebigkeit ausgerichteten Menschen kennen, die für TAC.social und ihrem Anliegen brennt, um an der Situation der Strassenhunde und Strassenkatzen was zu ändern und Missstände / Probleme anzusprechen. Auch lernte ich damals kurz die Tierärztin Raluca Murmu kennen, mit der ich dann später ein separates Interview über ihre Arbeit und Engagement für die Strassenhunde auf den kapverdischen Inseln führen konnte.

Seit 2020 verfolge ich die Arbeit von TAC.social und ich kann nicht verschweigen, dass ich bei manchen ihrer Postings mit Videos und Fotos Tränen in den Augen habe. Tränen weil ihre Arbeit mich tief berührt und mir selber leider oft die Hände gebunden sind, um sie nicht so unterstützen zu können, wie es ich am liebsten möchte. Sie verdienen jede Hilfe, die bewerkstelligt werden kann – denn ihre Arbeit ist eine vom Grund auf ehrliche, aufopfernde und soziale Arbeit, die das Wohl der Tiere in den Vordergrund stellen.
Ich möchte TAC.social einfach mal Danke dafür sagen, dass sie nicht nur mich, sondern alle an ihrer 
 
Arbeit so teilhaben lassen und auch zeigen, was Tierschutz bedeutet.

Tom, 21.10.2024
 





 

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