Dienstag, 6. Juni 2017

Der Mensch, das grausamste Wesen ....

Soeben bei Facebook entdeckt:


Text: "Eichhörnchenmutter zur eigenen Bespaßung einfach und grausam tot getreten...
Bitte teilen! 200€ Belohnung! Am Pfingstmontag 05.06.2017 (Nachmittags) im Westfalenpark Dortmund, wurde ein auf dem Rasen sitzendes Eichhörnchen, von einem Mann (südländischer Herkunft), grundlos und gezielt mit einem Tritt auf dem Kopf getötet. Die zwei ca. 4,5 Wochen alten Jungtiere verblieben unverletzt bei der toten Mutter...Der Mann verlies dann reuelos den Ort des Schreckens und überlies die Jungtiere ihren Schicksal...
Zeugen, die Hinweise zur Tat oder Täter haben, melden sich bitte unter XXX-XXXX (auch WhatsApp) oder per E-Mail an huebner@eichhoernchen-in-not-datteln.de
Für sachdienliche Hinweise, die zur Belangung des Täters führen, zahlen wir eine Belohnung von 200€ (aus privater Kasse)! Die Belohnung kann gerne von weiteren Sponsoren erhöht werden..."


Sicherlich gab es immer Menschen, die derartiges taten, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es vermehrt emphatielose  Menschen gibt, denen einen Kick oder Freude bereitet andere Lebewesen zu quälen und zu töten. Es bewahrheitet sich doch sehr, wenn man den Menschen als das grausamste Wesen auf unserem Planeten betitelt, da er mitunter Spass am Töten hat. Nach jetzigem Stand würde es unserem Planeten und der Fauna und Flora weitaus besser gehen, wenn der Mensch verschwindet - denn wir sind nicht weniger schuld an dem zunehmenden Aussterben von Tieren und dem Klimawandel. 

Aber zurück zu den Eichhörnchen: Es ist wenigstens positiv, dass die Jungtiere gerettet werden konnten und es noch Organisationen und Vereine gibt, oftmals auch nur Privatpersonen, die sich hilfslosen und verletzten Tieren annehmen, um ihnen ein weiterleben zu ermöglichen. 

Ich kann es nicht nachvollziehen, was es für assoziale und abartige Menschen gibt. Wenn mir die Möglichkeiten und finanziellen Mittel zur Verfügung ständen, ich würde sehr gerne einen Bauernhof betreiben, wo u.a. hilfsbedürftige Tiere einen Unterschlupf oder gar neue Heimat finden könnten.




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